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SUMMARY:HILDE - Leben & Lieder der Knef
DESCRIPTION:Sylvia Brécko - Moderation - Lesung - Gesang    Vor fast genau 100 Jahren wurde Hildegard Knef geboren.  Wie würdigt man „unsere letzte\, deutsche Diva“\, wie sie oft genannt  wird? Diese Frage hat sich Sylvia Brécko gestellt und sich der Knef als  Künstlerin und Journalistin genähert:  Die ehemalige Moderatorin und Autorin des Westdeutschen Rundfunks  lässt Hilde selbst zu Wort kommen\, indem sie aus den Büchern der Knef  und den zahlreichen Fernsehinterviews\, die sie gegeben hat\, zitiert.  Diese oft zum Nachdenken anregenden Passagen werden von Sylvia  Brécko um selbstironische\, melancholische und manchmal auch frivole  Chansons der Ausnahmekünstlerin ergänzt.  Auf diese Weise entsteht ein Bild von Hilde\, das sie dem Zuschauer  bisweilen sehr nahe bringt und den bisherigen Blick auf die Knef vielleicht  sogar um ganz neue Aspekte erweitert.  Freuen Sie sich auf eine liebevoll inszenierte Hommage an eine faszinierende  Frau!  Über Sylvia Brécko:  Nach ihrer Zeit beim WDR wandte Sylvia Brécko sich wieder dem Theater zu und  machte sich hier mit ihrer Reihe „Mythos“ - Leben &amp; Lieder weiblicher Legenden“  wie Marilyn Monroe\, Marlene Dietrich und Edith Piaf einen Namen.  Seit über einem Jahrzehnt ist Sylvia inzwischen auch in Sachen Kabarett unterwegs.  Im letzem Jahr war sie bereits mit ihrem aktuellen Hundekabarett „Das letzte  Kind trägt Fell“ zu Gast bei uns im Ringelnatz.  Mehr Infos unter sylvia-brecko.de
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SUMMARY:"Heißer Sommer" - Der Kultfilm wird 50
DESCRIPTION:mit Christine Dähn &amp; Thomas Natschinski    Songs aus dem Film sowie humorvolle und emotionale Storys über die Protagonisten\, von den Dreharbeiten und über die Filmkomponisten     Gerd und Thomas Natschinski         Der Kultfilm der DEFA „Heißer Sommer“ hat Jubiläum: 50 Jahre!    Die Stars des Films waren Chris Doerk und Frank Schöbel    Die Musik zu dem Klassiker komponierten Gerd und Thomas Natschinski     &nbsp;    Eine absolute Vater und Sohn Novität brachten Gerd und Thomas Natschinski zustande. Selten kommt es in der musikalischen Welt vor\, dass so etwas geschieht. Sie arbeiteten künstlerisch das erste und einzige Mal in dem Film “Heißer Sommer“ zusammen und der feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum.    Thomas war gerade 19 Jahre alt und Student der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ Berlin. Dass dieser Film in der Geschichte einmal Kult werden würde\, ahnte keiner.    Die Arbeit teilten die Natschinskis sich\, aber nicht einen Flügel. Gerd komponierte im Erdgeschoss des Hauses in Wendenschloß in seinem Arbeitszimmer auf seinem Blüthner-Instrument und Thomas schrieb in seinem Reich unter dem Dach auf seiner zweiten Geliebten\, auf einem Bösendorfer Flügel. Zum Studiumbeginn hatte Gerd seinem Sohn dieses wertvolle Instrument überlassen mit dem Wunsch\, die schönsten Melodien darauf zu komponieren. Dass er insgeheim an Musicalmelodien dachte\, kann man nur vermuten. Gesagt hat es der Musicalkönig Gerd N. seinem Sohn nie. Thomas komponierte auf diesem Bösendorfer niedrig geschätzt 500 Balladen\, Blues\, Rocksongs und auch viele Filmmusiken. Eines hat er wahr gemacht und viele außergewöhnliche und großartige Songs wie das schönste Liebeslied der DDR „Berührung“ komponiert. Vor seinem Tod erzählte Gerd Natschinski dem künstlerischen Leiter des „Heißer Sommer“- Musicals Thomas Bürkholz\, dass er sich fragt “Wo nimmt der Thomas diese Melodien her“.    Die Journalistin und DT 64 Moderatorin Christine Dähn hat zu Lebzeiten mit Gerd Natschinski im Block B des Hörfunks ein großes Interview gemacht und später über Thomas Natschinski die Biografie „Verdammt\, wer hat das Klavier erfunden“ verfasst. Aus dem Reichtum der vielen informativen und musikalischen Erinnerungen an Vater und Sohn Natschinski ist diese neue KonzertLesung entstanden\, nachdem das Filmmuseum Potsdam anfragte\, ob es nicht eine KonzertLesung zu 50 Jahre „Heißer Sommer - der Kultfilm“ gebe.    Jetzt gibt es sie mit Christine Dähn und Thomas Natschinski             
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SUMMARY:Die geklaute Band - Silly
DESCRIPTION:Die wahre Geschichte der Band „Silly“  Thomas Fritzsching\,  ist der Initiator\, Gründer und Namensgeber der Berliner Band "Silly".  Von 1977 bis 1994\, war er ihr Gitarrist und Bandleader.  Er hatte die Vision für eine Band\, die sich von allen DDR-Rockbands deutlich  unterscheiden sollte. Auf der Suche nach neuen Wegen war es eine zweimonatige  Clubtour in Amsterdam\, die ihn maßgeblich inspirierte und ihn ermutigte\, seine  Idee in die Tat umzusetzen.  Die Anfangsjahre waren schwer. Ohne Thomas Fritzsching hätte "Silly“ nicht  überlebt. Immer wieder suchte und fand er Lösungen\, selbst in ausweglosen  Situationen. Doch letzten Endes ging seine Strategie auf.  In diesem Buch beschreibt er den langen Weg bis zum Erfolg.  Von Widrigkeiten und Wechselbädern zwischen Euphorie und Verzweiflung.  Von den Versuchen der Mächtigen in den staatlichen Institutionen\, die Band mit  allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zusammenhalt einer  eingeschworenen Gemeinschaft\, aber auch von menschlichen Schwächen\,  Enttäuschungen\, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen.  Manches benennt er schonungslos offen und manches zurückgenommen\,  feinfühlig\, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite.  Das Gefühl gemobbt zu werden und sich nicht gewehrt zu haben.  Selbstzweifel und Depressionen\, die ihn über mehrere Jahre quälten.  Die Enttäuschungen sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine  damaligen Bandkollegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz\, die er  einst gecastet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm\, der  selbst bis heute anhält.  Thomas Fritzsching hat es sich von der Seele geschrieben. Er erzählt seine  Geschichte souverän\, wohl durchdacht und ohne Groll.  Doch das bittere Gefühl des Verlustes seines\, wie er schreibt\,  „Babys und Lebenswerkes“\, bleibt.
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